Pressemitteilung:

  • 29. April 2010

SPD-Landtagsfraktion lud zum Arbeitnehmerempfang

Hammelrath: "Wir kämpfen für 'Gute Politik' für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land"

v.l.: Thomas Galley, Betriebsratsvorsitzender aus Bergisch Gladbach, Hannelore Kraft, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Christoph Gybl, Betriebsleiterassistent, Helene Hammelrath
Düsseldorf / RheinBerg (…) Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Helene Hammelrath (SPD) nahmen Gewerkschaftsvertreter, Betriebs- und Personalräte aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis am traditionellen Arbeitnehmerempfang der SPD-Landtagsfraktion im Düsseldorfer Landtag teil. Im engen Schulterschluss mit den Gewerkschaften setzt sich Hammelrath seit Jahren für den Erhalt von Arbeitsplätzen und verbesserte Arbeitsbedingungen ein: "Politik und Arbeitnehmerschaft müssen Solidarität und Verständnis füreinander zeigen", ist die Sozialdemokratin überzeugt.

Auf der hochkarätig besetzten Veranstaltung, darunter der Vorsitzende des DGB-Landesbezirks NRW und designierte Arbeitsminister Guntram Schneider, bekräftigte die SPD-Fraktionsvorsitzende Hannelore Kraft das gemeinsame Ziel von SPD und Gewerkschaften: Gute Politik für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen.

"Wir wollen 'Gute Politik' für unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Das bedeutet die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns, die Bekämpfung von Missbrauch bei der Leih- und Zeitarbeit sowie gleicher Lohn für gleiche Arbeit, auch für Frauen. Die SPD setzt damit ein klares Stoppsignal gegen den Weg in die Dumpinglohngesellschaft und unsichere Arbeitsverhältnisse", erklärte Helene Hammelrath. Die SPD wolle zudem einen sozialen Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose mit unüberwindbaren Vermittlungshemmnissen schaffen, die derzeit keine Chance auf einem regulären Arbeitsmarkt haben und fordere eine Ausbildungsplatzgarantie. "Darüber hinaus kämpfen wir für einen Politikwechsel: Nordrhein-Westfalen muss wieder zum Mitbestimmungsland Nummer Eins in Deutschland werden. Das heißt: Erhalt von Arbeitnehmerrechten und mehr Mitbestimmung im Öffentlichen Dienst", so die SPD-Politikerin.