Pressemitteilung:
Vorlesetag im Wöllner-Stift mit Helene Hammelrath
Kurzweilige und humorige Geschichten für Seniorinnen und Senioren
Bergisch Gladbach / Rösrath (…) Bereits zum sechsten Mal fand am 13. November 2009 der bundesweite Vorlesetag statt, den die Stiftung Lesen und die Wochenzeitung DIE ZEIT unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler initiieren. Helene Hammelrath, die für Bergisch Gladbach und Rösrath zuständige Landtagsabgeordnete (SPD), war auch in diesem Jahr als Vorlesepatin dabei. Allerdings hatte sie wegen ihrer Teilnahme am SPD-Bundesparteitag, der vom 13. November bis zum 15. November in Dresden stattfand, die Lesung im Seniorenheim Wöllner-Stift in Rösrath-Hoffnungsthal verschieben müssen."Mit meiner Unterstützung für dieses Projekt möchte ich dazu beitragen, die Lesekultur in der modernen Mediengesellschaft lebendig zu halten, Spaß am Lesen zu vermitteln und die Öffentlichkeit für die Bedeutung dieses Themas zu sensibilisieren", erklärt die SPD-Politikerin ihr Engagement für den Vorlesetag.
Die Seniorinnen und Senioren zeigten sich begeistert von den kurzweiligen und humorigen Geschichten aus dem Leben einer jung gebliebenen Großmutter, die Helene Hammelrath ihnen vortrug. Die in Briefform verfassten guten Ratschläge der Großmutter an ihre Kinder und Enkel mag auch die eine oder der andere aus dem Publikum seinen Jüngsten mit auf dem Weg gegeben haben. Die modernen Ansichten der flotten Oma lösten immer wieder Schmunzeln und beifälliges Nicken bei den Zuhörerinnen und Zuhörern aus, so dass die Lesestunde wie im Fluge verging.
Dass Vorlesen und Lesen eine bezaubernde und ganz wunderbare Sache ist, erfahren beide Seiten beim Vorlesetag immer wieder aufs Neue. "Die Lesung hier im Wöllner-Stift kam bei den Bewohnerinnen und Bewohnern sehr gut an, denn oft sind die Seniorinnen und Senioren wegen einer Sehschwäche nicht mehr in der Lage selber zu lesen. Wer immer gerne gelesen hat, dem fehlt dann etwas. Ich denke mit dem Vorlesen kann man viel für eine bessere gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe, gerade von älteren Menschen, tun", so Helene Hammelrath.

