Meldung:
Rosen und ein Rot-Grünes Eis
SPD Generalsekretär Klaus Uwe Benneter in Bergisch Gladbach
Gemeinsam mit dem Bundestagskandidaten der SPD Rhein-Berg, Lasse Pütz, hat SPD Generalsekretär Klaus Uwe Benneter das AWO Seniorenheim in Bergisch Gladbach Refrath besucht. Mit der stellvertretenden Bürgermeisterin der Stadt und Landtagsabgeordneten Helene Hammelrath konnten beide sich auf einem Rundgang ein Bild von der Arbeit im Hause machen.Helene Hammelrath übernahm die Vorstellung der Gäste und die Begrüßung der Bewohner.
In seiner kurzen Ansprache unterstrich Klaus Uwe Benneter die Wichtigkeit der Reformen von Bundeskanzler Gerhard Schröder und verwies auf die Konzeptlosigkeit der Union: "Die Kanzlerkandidatin der CDU/CSU lässt keine Gelegenheit aus, um den Menschen in diesem Land einreden zu wollen, es habe in Deutschland nie schlechtere Zeiten gegeben als heute. Sie alle hier wissen ganz genau, dass das nicht wahr ist," so Benneter.
Anschließend standen Hammelrath, Pütz und Benneter den Bewohnerinnen und Bewohnern bei Kaffee und Kuchen Rede und Antwort, wobei natürlich nicht nur über Politik diskutiert wurde.
Mit einer besonderen Überraschung konnten die Besucher zum Schluss ihres Besuches aufwarten. Jede Bewohnerin bekam, mit besten Grüßen von Lasse Pütz, eine Rote Rose überreicht.
In der Bergisch Gladbacher Innenstadt besuchten der SPD Generalsekretär und die Landtagsabgeordnete anschließend spontan einen Wahlkampfstand der Jusos Rhein-Berg und verteilten mit den Jungpolitikern Rosen in der Fußgängerzone.
Zum Abschluss seines Besuches gönnte sich der Generalsekretär noch ein Bergisch Gladbacher Eis, wobei auch die Farben der Eiskugeln nicht zufällig gewählt waren. Ein Rot-Grünes Eis musste es sein. „Das schmeckt am besten“, scherzte Benneter treffend.
Ansprache Helene Hammelrath:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich freue mich sehr, die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses, die Vertreterinnen und Vertreter der Arbeiterwohlfahrt und Gäste des Seniorenzentrums Saaler Mühle sowie die Vertreter und Vertreterinnen der Presse heute hier begrüßen zu dürfen. Die Bedeutung, die die SPD den älteren Menschen beimisst, die nach einem arbeitsreichen Leben hier ihren verdienten Lebensabend verbringen, mögen Sie nicht zuletzt daran erkennen, dass wir den Generalsekretär unserer Partei, Herrn Klaus-Uwe Benneter, als Gast mitgebracht haben. Ich begrüße deshalb ganz herzlich Klaus-Uwe Benneter, den Generalsekretär der SPD.
Am 18. September diesen Jahres findet – wenn das Bundesverfassungsgericht in diesen Tagen nicht etwas anderes entscheidet – die Wahl zum deutschen Bundestag statt. Im Rheinisch-Bergischen Kreis haben wir mit Lasse Pütz einen Kandidaten für diese Wahl aufgestellt, der als jüngster Kandidat in Nordrhein-Westfalen und zweitjüngster in der Bundesrepublik Deutschland antritt. Ich begrüße deshalb ebenso herzlich Lasse Pütz, den Bundestagskandidaten der SPD im Rheinisch-Bergischen Kreis.
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
das Seniorenzentrum Saaler Mühle ist dafür bekannt, dass hier politisch interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger wohnen. Deshalb ist es uns ein Anliegen, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, zu den Fragen Rede und Antwort zu stehen, die Sie besonders interessieren, und mit Ihnen zu diskutieren. Hierzu stehen Ihnen Klaus-Uwe Benneter, Lasse Pütz und ich als Landtagsabgeordnete der SPD im Nordrhein-Westfälischen Landtag gleich gerne zur Verfügung.
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
erlauben Sie mir kurz noch ein paar Worte zu unserem Kandidaten für die bevorstehende Bundestagswahl. Lasse Pütz, 23 Jahre, Jurastudent und Mitglied des Rates der Stadt Bergisch Gladbach. Die Eine oder der Andere von Ihnen hat vielleicht schon von ihm gehört, als er sich als Gründungsmitglied der Bürgerinitiative gegen Cross-Border-Leasing in Bergisch Gladbach einen Namen gemacht hat. Der Verkauf des Bergisch Gladbacher Abwassernetzes an ein amerikanisches Unternehmen konnte mit Ihrer aller Hilfe verhindert werden.
Lasse Pütz wird sich für eine soziale Marktwirtschaft und Arbeitnehmerrechte stark machen, für die Ihre Generation gekämpft und gearbeitet hat. Er will sich dafür einsetzen, dass seine aber auch die folgenden Generationen, auf die von Ihnen geschaffenen Grundlagen auch in Zukunft weiter aufbauen können.
Meine Damen und Herren,
die bevorstehende Bundestagswahl wird richtungsentscheidend für unser aller Zukunft sein. So wird es für uns alle eine wichtige Rolle spielen, wie beispielsweise das Gesundheitssystem der Zukunft in der Bundesrepublik Deutschland organisiert werden wird. Die SPD lehnt ein 2-Klassen-System ab. „Kopfpauschalen“ statt einer solidarischen Versicherung kommen für uns nicht in Frage. Solidarität aller Menschen steht für uns im Vordergrund. Über diese und andere Themen werden der Generalsekretär der SPD, Klaus-Uwe Benneter, und der Bundestagskandidat des Rheinisch-Bergischen Kreises, Lasse Pütz, mit Ihnen gleich diskutieren und gerne Ihre Fragen entgegennehmen. Ich darf deshalb das Mikrophon an Klaus-Uwe Benneter und Lasse Pütz weitergeben.
Verabschiedung:
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
am 18. September treffen Sie Ihre Wahl.
Ich bedanke mich bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses für Ihr Interesse und die ernsten aber auch heiteren Worte. Ich bedanke mich bei den Gästen des heutigen Tages und insbesondere bei der AWO, bei der wir heute zu Gast sein durften.

