MiKibU e.V. besuchte den Landtag NRW.

Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Helene Hammelrath, hat eine Gruppe von 25 Mentoren des Vereins MiKibU „MigrantenKinder bekommen Unterstützung e.V.“, in Begleitung der SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes, den Düsseldorfer Landtag besucht. Die beiden SPD-Politikerinnen sprechen damit Ihren Dank für die langjährige Tätigkeit von über 200 Mentorinnen und Mentoren aus, die an Bergisch Gladbacher Grundschulen seit mehr als zehn Jahren ehrenamtlich Nachhilfeunterricht erteilen. Die Teilnehmer hatten die besondere Möglichkeit bei ihrem Besuch live eine Plenarsitzung zu erleben.

Initiative zur Bildung einer Metropolregion Rheinland

Düsseldorf. Durch die Verabschiedung des überarbeiteten Landesentwicklungsplans durch den nordrhein- westfälischen Landtag am 14. Dezember 2016 wird die Bedeutung der nordrhein-westfälischen Metropolregionen hervorgehoben. Dies haben die kommunalen Gebietskörperschaften und Wirtschaftskammern im Rheinland zum Anlass genommen, durch geeignete Maßnahmen die Zusammenarbeit auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltungen zu intensivieren, hin zu einer Metropolregion von europäischer Bedeutung. Damit einhergehend soll der Wirtschafts- und Wohnstandort attraktiver und die Wahrnehmung nach innen und außen gestärkt werden.

Die Akteure im Rheinland haben daher vereinbart, durch den Verein „Metropolregion Rheinland e.V.“ das Rheinland in seinen verschiedenen Ausprägungen (insbesondere als Arbeits-, Wohn-, Wirtschafts-, Wissens-, Verkehrs-, Planungs-, Tourismus, Kultur- und Sportregion) als zusammenhängenden und gemeinsamen Lebensraum nach innen und außen (national wie international) effektiver zu positionieren und zu stärken.

Üvverall es Karneval - Närrischer Landtag NRW 2017

Buntes Treiben, tolle Stimmung. Das muss Karneval sein! 111 Prinzenpaare, Dreigestirne, Prinzessinnen und Prinzen aus ganz Nordrhein-Westfalen sind zum traditionellen Närrischen Landtag nach Düsseldorf gekommen um gemeinsam die „Fünfte Jahreszeit“ zu feiern.

Auch die jecken Oberhäupter aus Bergisch Gladbacher waren der Einladung von Helene Hammelrath gefolgt. Getreu dem diesjährigen Motto „Vom Höhnerstall bes huh em All. Üvverall es Karneval“ .....

Endlich Entlastung der freiwilligen Feuerwehren

Düsseldorf. In einem längeren Diskussionsprozess zwischen den Behörden ist es endlich zu einer neuen Regelung zur Beseitigung von Ölspuren gekommen. Mit Erlass von letzter Woche besteht die Möglichkeit, bei Bedarf nur mit einem Feuerwehrfahrzeug mit Truppbesatzung auszurücken. Statt wie früher, mindestens sechs, reichen damit nun in den meisten Fällen nur noch zwei Einsatzkräfte aus.

Besuch im Landtag NRW

Helene Hammelrath, SPD-Landtagsabgeordnete aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis, begrüßte 23 Besucher im Düsseldorfer Landtag. Darunter Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Bergisch Gladbach, Sportler des SC 27 Bergisch Gladbach e.V., sowie Polizeibeamte und Sportler des Boxclub Bergisch Gladbach 32/84 e.V. Unter den Gästen waren auch Brandoberinspektor und Feuerwehr-Pressesprecher Elmar Schneiders, Hans-Walter Franken, Ehrenmitglied der Feuerwehr, Ender Tulgar, Sportwart und Vorstandsmitglied des Boxclubs, sowie Walter Breuer, Vorsitzender des SC 27.

Das "Preis-Schild" fehlt

BERGISCH GLADBACH. "Dann hängt auch mal ein Preis-Schild dran", forderte Dr. Christoph Niessen. Was der Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer des Geschäftsbereiches 1 des Landessportbundes NRW meinte: Wer Top-Leistungen von hoch qualifizierten Trainern erwartet, muss diese auch "leistungsgerecht" bezahlen. Viel zu oft würden in Bereichen des Leistungssports Honorartrainer stundenweise und befristet beschäftigt. Dr. Niessen: "Oft wissen diese Trainer an Weihnachten nicht, ob sie im folgenden Jahr noch unter Vertrag stehen."


Bau von Sozialwohnungen in Nordrhein-Westfalen boomt

Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen sind im Jahr 2016 so viele preiswerte Wohnungen gebaut worden wie seit Jahren nicht mehr. „Wir haben im vergangenen Jahr einen Rekord im sozialen Wohnungsbau geschafft“, sagte Bauminister Michael Groschek bei der Vorstellung des Jahresergebnisses. 11.149 Wohnungen (Vorjahr: 9.195) wurden mit Fördermitteln in Höhe von 1,06 Milliarden Euro unterstützt. Die Landesregierung hatte das Programm wegen der hohen Nachfrage von Investoren im Juni 2016 von 800 Millionen auf 1,1 Milliarden Euro aufgestockt. Das Programm wird auch 2017 in dieser Höhe fortgesetzt.

Land schließt Haushalt 2016 mit einem Plus ab - erstmals seit 1973

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen hat das Jahr 2016 nach vorläufigen Zahlen mit einer sehr guten Haushaltsbilanz abgeschlossen. Erstmals seit dem Jahr 1973 kommt ein Etat des Landes ohne neue Kredite aus. Geplant war eine Nettoneuverschuldung von 1,8 Milliarden Euro, doch dank Steuermehreinnahmen und geringeren Ausgaben konnte das Land einen Überschuss von 217 Millionen Euro erwirtschaften. Der Betrag wird vollständig zur Schuldentilgung genutzt.

Eine Milliarde Euro für Bundesfernstraßen in NRW

Düsseldorf. Im Jahr 2016 kann Nordrhein-Westfalen ein Rekordvolumen für die Bundesfernstraßen verzeichnen. An Bundesmitteln für Autobahnen und Bundesstraßen hat NRW rund 1.096 Millionen Euro abgerufen - so viel wie noch nie.

Das Abrechnungsvolumen steigt damit im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um rund 180 Millionen Euro an. Die größte Steigerung betrifft die Erhaltungsinvestitionen, bei denen das Abrechnungsvolumen auf fast 478 Millionen Euro wächst. Ein erheblicher Zuwachs ist auch bei den Neu- und Ausbaumaßnahmen (Bedarfsplanmaßnahmen) realisiert worden. Hier wurden rund 264 Millionen Euro investiert.

NRW stellt die Finanzierung der Schulsozialarbeit bis Ende 2018 sicher

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen wird in den kommenden beiden Jahren jeweils rund 48 Millionen Euro für die Bildungs- und Teilhabeberatung in Schulen zur Verfügung stellen. Arbeitsminister Rainer Schmeltzer sagte: „Die Weiterfinanzierung um ein Jahr bis 2018 gibt den Städten und Kreisen Planungssicherheit.“ Die Mittel für die Beschäftigung von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern werden von den Kommunen nahezu vollständig abgerufen (2016: 99,8 Prozent). Mit Hilfe des Geldes können derzeit landesweit insgesamt rund 1700 Beraterinnen und Berater eingesetzt werden.