• Helene Hammelrath - Ihre direkt gewählte Landtagsabgeordnete

    Rheinisch-Bergischer Kreis I +++ Bergisch Gladbach und Rösrath.

  • NRW feiert 70. Geburtstag - Landtag beteiligt sich am Bürgerfest

    NRW-Tag 2016 - Im Rahmen des Bürgerfestes lädt der Landtag am Jubiläums-Wochenende, 27. und 28. August 2016, zu Tagen der offenen Tür ein. weiter

Gute Schule 2020 - 2 Milliarden Euro für Schulen in NRW

Düsseldorf. „Das Milliarden-Investitionsprogramm von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist eine gute Nachricht für NRW und den Rheinisch-Bergischen Kreis. In den kommenden vier Jahren werden insgesamt zwei Milliarden Euro bereitgestellt, um Schulen zu sanieren und optimal auszustatten“, begrüßt die Abgeordnete Helene Hammelrath die Initiative der Ministerpräsidentin. „Auch für unseren Kreis bietet das Programm die große Chance, sich daran zu beteiligen. Jetzt geht es darum, dass sich die Städte und Gemeinden als Schulträger mit Projekten und Konzepten vorbereiten, wenn es nach den Sommerferien losgeht.“

Geld für Rösrath - Städtebauförderprogramm 2016

Düsseldorf. In diesem Jahr erhalten 217 Projekte in Nordrhein-Westfalen Geld aus dem Städtebauförderprogramm. Dafür investieren Land, Bund und die Europäische Union insgesamt fast 261 Millionen Euro. „Das Förderprogramm ist auch für Rösrath eine wirksame Hilfe, um die Lebensqualität und das Zusammenleben zu verbessern“, sagt Landtagsabgeordnete Helene Hammelrath. „Mit 2,89 Millionen Euro wird damit das Projekt Stadtumbau West – Energetische Erneuerung und Öffnung für Gemeinbedarfsnutzungen des Schulzentrums Freiherr-vom-Stein ermöglicht.“

Kabinett billigt Gesetzentwurf zur Stärkung des ÖPNV in NRW

Düsseldorf. Das Land Nordrhein-Westfalen will den ÖPNV stärken und künftig mehr Finanzmittel für Bus, Bahn und Straßenbahnen zur Verfügung stellen. Den entsprechenden Entwurf zur Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Personennahverkehr hat das Kabinett gebilligt. Der Entwurf wird nun nach den Sommerferien im Landtag beraten. Mit den vom Bund in Aussicht gestellten zusätzlichen Mitteln sollen beispielsweise mehr Gelder für den ÖPNV in die Ballungsgebiete und den ländlichen Raum fließen und landesweit die Barrierefreiheit an den Haltestellen und in den Fahrzeugen erhöht werden.

Vorsorge für den Betreuungsfall - schnell, kostenlos und wichtig für jeden

Düsseldorf. Experten beantworten Bürgerfragen zum Thema: Was passiert, wenn ich durch Unfall, Krankheit oder Behinderung hilflos werde? Wer kümmert sich dann um die rechtlichen Dinge wie Mietvertrag, Kontovollmacht, Vertragsangelegenheiten? Warum in solchen Fällen eine Vorsorgevollmacht so wichtig ist und wie man sie ganz einfach erstellt, erfahren Sie am Telefon: Über die Möglichkeiten der Vorsorge und zu allen Fragen rund um das Betreuungsrecht informieren am Donnerstag, den 7. Juli 2016, Experten aus der Justiz. In der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr können Betroffene und Angehörige direkt Fragen stellen: per Telefon unter 0211/837-1915.

Jugend-Landtag: Jan Leisbrock vertrat Helene Hammelrath

Den Sprung unter den Bewerbern für den diesjährigen Jugend-Landtag NRW hatte Jan Leisbrock, Schüler des Albertus-Magnus- Gymnasium aus Bensberg geschafft. Er wurde von Helene Hammelrath als ihr persönlicher Vertreter benannt um Ihren Sitz im Landtag und in der SPD-Fraktion zu übernehmen.

Jetzt profitieren noch mehr Menschen in NRW von der Förderung des Sozialen Wohnungsbaus

Düsseldorf. Das nordrhein-westfälische Landeskabinett hat heute das Volumen der Wohnraumförderung für 2016 und 2017 von ursprünglich geplanten 800 Millionen Euro auf 1,1 Milliarden Euro aufgestockt. „Davon können mehr bezahlbare Wohnungen entstehen und somit mehr Menschen von den Förderungen im Sozialen Wohnungsbau profitieren“, sagt Sarah Philipp, wohnungsbaupolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen.

Bergisch Gladbach erhält mehr Geld für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen

Die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte und Gemeinden nochmals mit rund 166 Millionen Euro bei der Unterbringung der geflüchteten Menschen. Das Geld kommt 2016 zusätzlich zu den rund 1,94 Milliarden Euro, die das Land bereits im Haushalt eingeplant hatte. Damit erhalten die nordrhein-westfälischen Kommunen über die sogenannte FlüAG-Pauschale mehr als 2,1 Milliarden Euro.

Helene Hammelrath wehrt sich

Bergisch Gladbach. Die SPD-Landtagsabgeordnete Helene Hammelrath hat die Kritik seitens ihrer CDU-Kollegen Rainer Deppe und Holger Müller zurückgewiesen, die Landesregierung verschleppe die Fortführung der Planung am Autobahnzubringer über den alten Bahndamm.

"Seit die SPD wieder in Düsseldorf regiert, ist das Projekt erheblich vorangekommen. Und die jetzige Landesregierung hat auch Gespräche mit dem Bund aufgenommen, um die Frage eines direkten Autobahnanschlusses zu klären", stellte die Abgeordnete fest, die sich nach halbjähriger krankheitsbedingter Pause wieder in der politischen Arena zurückmeldete. "Das ist schwierig wegen der hohen Zahl von Autobahnanschlüssen dicht hintereinander auf Gladbacher Gebiet, aber es ist machbar."

SPD der Stabilitätsgarant in krisenhaften Zeiten

Die SPD-Landtagsfraktion hatte auf ihrer Klausurtagung in Berlin Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier zu Gast. Mit ihm diskutierten die sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten die aktuelle sicherheitspolitische Lage. Im Mittelpunkt seines beeindruckenden Vortrags stellte Frank-Walter Steinmeier aber die Bekämpfung der Fluchtursachen. Abschließend erklärten Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD):

Basiskonto stärkt den Verbraucherschutz

Düsseldorf. Hunderttausende in Deutschland lebende Menschen haben bislang kein Konto, weil die Banken ihnen den Zugang aus verschiedenen Gründen verwehren. Ab 19. Juni 2016 kann sich das jedoch grundlegend ändern. Dann tritt das neue Zahlungskontengesetz in Kraft. „Ein Konto gehört auch zur gesellschaftlichen Teilhabe und Integration, etwa, weil das Gehalt in der Regel überwiesen und nicht bar ausgezahlt wird“, erklärt Inge Blask, verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen: