Landesmutter lud zum Frühstück ein

Bergisch Gladbach. Der große Moment für Inge Lange ist um kurz nach 10 Uhr: Hannelore Kraft, die Landesvorsitzende der NRW-SPD und Ministerpräsidentin, nähert sich ihrem Tisch im Foyer des Bergischen Löwen. Händedruck, Glückwunsch, Zeit für ein paar Takte Smalltalk. Landtagskandidatinnen, SPD-Kreisvorstand und ein Tross von Kameraleuten umlagern die Seniorin.

Inge Lange ist seit 51 Jahren Mitglied der SPD, in Odenthal hat sie lange Jahre im Rat gewirkt. Dafür überreichte ihr die Landesvorsitzende Urkunde und Anstecknadel. "Sie können gerne klatschen", ruft Hannelore Kraft den Umstehenden zu.

Witzheldener zu Besuch im Landtag

Düsseldorf. Die letzten Monate der aktuellen Legislaturperiode wollte eine Gruppe von interessierten Witzheldener Bürgerinnen und Bürgern noch nutzen, „Ihre“ Landtagsabgeordnete, Helene Hammelrath, in Düsseldorf zu besuchen. Organisiert durch die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Witzhelden, Yvonne Göckemeyer, machte sich eine Gruppe von 20 Bürgerinnen und Bürgern auf den Weg in die Landeshauptstadt.

Krüger wächst und wächst

Bergisch Gladbach. Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) war vor drei Jahren schon einmal zu Besuch im Krüger-Werk im Gewerbegebiet Zinkhütte. Damals besichtigte er eine riesige Baustelle - am Donnerstag besichtigte er die fertige Rösterei und die anderen neuen Produktionsanlagen bei Krüger. "Das ist alles sehr beeindruckend", sagte der Minister. Schließlich könne er es beurteilen, da er sehr viele Unternehmen im ganzen Land besuche.

Rund 80 Millionen Euro hat die Krüger-Gruppe in den vergangenen Jahren in den Aufbau des Kaffeekapsel-Geschäft gesteckt. Und eine neue riesige Baustelle gibt es schon wieder. "Wir sind dabei, das Fundament für unser neue Produktionsanlagen zu bauen", sagte Marc Krüger, Geschäftsführer im Unternehmen und Sohn des Firmengründer Willibert Krüger. Was aber später auf dieses Fundament aufgebaut wird, daraus machte Marc Krüger noch ein Geheimnis: "Wenn alles so klappt, wird es etwas Großes."

Aus dem Fall Wendt die richtigen Konsequenzen ziehen

Düsseldorf. In der heutigen Sitzung des Innenausschusses wurde der Fall Wendt beraten.

Innenminister Ralf Jäger hat heute überzeugend dargelegt, dass es während seiner Amtszeit zu keinerlei Absprachen zwischen ihm und dem Funktionär der Deutsche Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, über dessen Besoldung, Arbeitszeit oder Freistellung gegeben hat, auch wenn die CDU das Gegenteil unterstellt. Auffallend ist die Zurückhaltung der FDP. Sie hat möglicherweise einen einfachen Grund: Die Versetzung und Beförderung Wendts geschah zur Amtszeit des damaligen NRW-Innenministers Ingo Wolf (FDP). Geradezu absurd ist der Vorwurf, Wendt sei gegenüber der SPD gefügig gemacht worden.

Baubeginn für den Rhein-Ruhr-Express

Düsseldorf/Köln. Er wird die Schieneninfrastruktur im Rhein-Ruhr-Raum entlasten und für schnellere Verbindungen auf der Kernachse zwischen Dortmund und Köln sorgen: Der Rhein-Ruhr-Express (RRX). Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat gemeinsam mit Ronald Pofalla, Vorstand Infrastruktur Deutsche Bahn, Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und Infrastruktur, Verkehrsminister Michael Groschek und Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, bei einem Festakt den Startschuss für die Ausbaumaßnahmen gegeben. Damit haben die Arbeiten für den RRX am so genannten Planfeststellungsabschnitt 1.1 zwischen Köln-Mülheim Güterbahnhof und Köln-Stammheim offiziell begonnen.

Projekt „Informatik an Grundschulen“

Düsseldorf. Das Projekt „Informatik an Grundschulen“ startet in die zweite Phase. Nach Abschluss der Pilotphase an fünf Grundschulen nehmen 22 weitere Grundschulen die Arbeit auf. Ihr Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Sachunterrichts an informatisches Denken heranzuführen.

„Einwanderung gestalten NRW“

Düsseldorf. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:
Die zwölf Modellkommunen in dem Landesprogramm „Einwanderung gestalten NRW“ stehen fest: Insgesamt 83 Kreise, kreisfreie und große kreisangehörige Städte mit eigener Ausländerbehörde konnten sich beteiligen. Eine Vielzahl von ihnen hat die Chance genutzt. Ausgewählt wurden: Kreis Lippe, Rheinisch-Bergischer-Kreis, Mülheim an der Ruhr, Köln, Bielefeld, Dortmund, Münster, Wuppertal, Hamm, Moers, Rheine und Dormagen. Integrationsminister Rainer Schmeltzer lobte das Engagement der Kommunen: „Das hohe konzeptionelle Niveau der Interessenbekundungen aus ‚Einwanderung gestalten NRW‘ zeigt wie groß die Einsatzbereitschaft und das Innovationspotenzial vor Ort ist. Mit spannenden Ansätzen begegnen die Städte den Herausforderungen unserer Einwanderungsgesellschaft, damit Zugewanderte schneller eine neue Heimat finden.“

MiKibU e.V. besuchte den Landtag NRW.

Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Helene Hammelrath, hat eine Gruppe von 25 Mentoren des Vereins MiKibU „MigrantenKinder bekommen Unterstützung e.V.“, in Begleitung der SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes, den Düsseldorfer Landtag besucht. Die beiden SPD-Politikerinnen sprechen damit Ihren Dank für die langjährige Tätigkeit von über 200 Mentorinnen und Mentoren aus, die an Bergisch Gladbacher Grundschulen seit mehr als zehn Jahren ehrenamtlich Nachhilfeunterricht erteilen. Die Teilnehmer hatten die besondere Möglichkeit bei ihrem Besuch live eine Plenarsitzung zu erleben.

Initiative zur Bildung einer Metropolregion Rheinland

Düsseldorf. Durch die Verabschiedung des überarbeiteten Landesentwicklungsplans durch den nordrhein- westfälischen Landtag am 14. Dezember 2016 wird die Bedeutung der nordrhein-westfälischen Metropolregionen hervorgehoben. Dies haben die kommunalen Gebietskörperschaften und Wirtschaftskammern im Rheinland zum Anlass genommen, durch geeignete Maßnahmen die Zusammenarbeit auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltungen zu intensivieren, hin zu einer Metropolregion von europäischer Bedeutung. Damit einhergehend soll der Wirtschafts- und Wohnstandort attraktiver und die Wahrnehmung nach innen und außen gestärkt werden.

Die Akteure im Rheinland haben daher vereinbart, durch den Verein „Metropolregion Rheinland e.V.“ das Rheinland in seinen verschiedenen Ausprägungen (insbesondere als Arbeits-, Wohn-, Wirtschafts-, Wissens-, Verkehrs-, Planungs-, Tourismus, Kultur- und Sportregion) als zusammenhängenden und gemeinsamen Lebensraum nach innen und außen (national wie international) effektiver zu positionieren und zu stärken.

Üvverall es Karneval - Närrischer Landtag NRW 2017

Buntes Treiben, tolle Stimmung. Das muss Karneval sein! 111 Prinzenpaare, Dreigestirne, Prinzessinnen und Prinzen aus ganz Nordrhein-Westfalen sind zum traditionellen Närrischen Landtag nach Düsseldorf gekommen um gemeinsam die „Fünfte Jahreszeit“ zu feiern.

Auch die jecken Oberhäupter aus Bergisch Gladbacher waren der Einladung von Helene Hammelrath gefolgt. Getreu dem diesjährigen Motto „Vom Höhnerstall bes huh em All. Üvverall es Karneval“ .....